About me

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Ich bin Michael Lehner, Fotograf aus Wien. Seit über elf Jahren fotografiere ich Mode, Editorials und Produkte für Designer, Magazine und Marken. Mich interessiert nicht das laute Bild, sondern das präzise. Reduziert, klar, mit einer Haltung, die bleibt. Was am Set entsteht, soll nicht nach Aufwand aussehen, sondern nach Selbstverständlichkeit.  

Mein Handwerk habe ich bei Robert Pichler gelernt. Geschärft wurde mein Blick als Assistent von Stefan Dokoupil, mitten in der internationalen Highfashion. Dort habe ich verstanden, dass ein gutes Bild selten vom Equipment kommt. Es kommt vom Timing, vom Licht und davon, den richtigen Moment zu erkennen, bevor er vorbei ist.

Klare Linien, ruhige Bildsprache, nichts Überladenes. Mich interessiert der Kontrast zwischen Strenge und Leben, zwischen einem perfekt gesetzten Licht und dem Moment, in dem etwas Echtes passiert. Egal ob Mode, Editorial oder Produkt, ich suche immer das Bild, das auf den ersten Blick funktioniert und beim zweiten noch etwas dazugibt.

Gearbeitet habe ich unter anderem mit Philipp Plein, Desigual, Jchoerl, Lothar Daniel Bechtold, Tiberius und Sabine Karner. Meine Strecken erschienen in zahlreichen Magazinen, mehrere davon als Cover. Mir geht es dabei nie um große Namen, sondern um Bilder, die auch Jahre später noch funktionieren. Im November 2026 zeige ich meine Arbeiten erstmals in einer eigenen Ausstellung.

Ich bin Michael Lehner, Fotograf aus Wien. Seit über elf Jahren fotografiere ich Mode, Editorials und Produkte für Designer, Magazine und Marken. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass die besten Bilder fast nie die lautesten sind. Mich interessiert das präzise Bild, nicht das spektakuläre. Reduziert, klar, mit einer Haltung, die bleibt. Ein Foto muss für mich auf den ersten Blick funktionieren und beim zweiten noch etwas dazugeben. Was am Set entsteht, soll am Ende nicht nach Aufwand aussehen, sondern nach Selbstverständlichkeit, auch wenn genau das oft die meiste Arbeit ist.

Mein Handwerk habe ich bei Robert Pichler gelernt, einem Fotografen, bei dem ich verstanden habe, was sauberes Arbeiten wirklich bedeutet. Geschärft wurde mein Blick danach als Assistent von Stefan Dokoupil, mitten in der internationalen Highfashion. Dort habe ich gesehen, wie auf höchstem Niveau produziert wird und wie viel Ruhe es braucht, damit ein Bild am Ende mühelos wirkt. Vor allem habe ich dort eines begriffen: Ein gutes Bild kommt selten vom Equipment. Es kommt vom Timing, vom Licht und davon, den richtigen Moment zu erkennen, bevor er vorbei ist.

Daraus ist über die Jahre eine eigene Bildsprache geworden. Klare Linien, ruhige Kompositionen, nichts Überladenes. Mich reizt der Kontrast zwischen Strenge und Leben, zwischen einem perfekt gesetzten Licht und dem Moment, in dem etwas Echtes passiert und alles Geplante kurz in den Hintergrund tritt. Genau zwischen diesen beiden Polen entstehen die Bilder, für die man stehen bleibt. Egal ob Mode, Editorial oder Produkt, mein Anspruch bleibt derselbe: ein Bild, das nicht nur zeigt, wie etwas aussieht, sondern auch, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Partner

"Weil das Zusammenarbeiten bei größeren Projekten die richtigen Ansprechpersonen fordert."

~Michael Lehner